Karmakode

Pedro Stöhr – Aus dem Leben eines Manisch-Kreativen

Trading Card Devkit

Apple Navigation mit CSS3

Seit Ende Januar ist die überarbeitete Webseite von Apple online. Was mir als erstes ins Auge stach war die neue Navigationsleiste, die jetzt noch dunkler und bis auf den Apfel “glänzender” gestaltet ist. Und das kleine, Ton in Ton gehaltene Suchfeld.

Was zuerst wie ein Fehltritt der Designabteilung aussah, entpuppte sich bei näherem Betrachten als ziemlich coole Idee. Klickt man nämlich auf eben jenes Suchfeld, wird dieses vergrößert (alle anderen Menüpunkte verkleinert) und invertiert.

“Leider” oder zum Glück verwendet Apple immer noch CSS-Sprites für die Hintergrundbilder, weshalb sich das Ganze für eine reine CSS3 Variante regelrecht aufgedrängt hat. Weiterlesen →

Twitter: Read Me

Falls Du mir bei Twitter folgst, oder darüber nachdenkst mir zu folgen – hier ein paar Dinge die Du wissen solltest:

Obwohl es jetzt wohl danach klingen mag, dass ich Dich davon überzeugen möchte mir nicht zu folgen – das ist nicht der Fall. Ich würde mich absolut geschmeichelt fühlen, wenn Du dies tätest. Ich möchte nur, dass Du weißt wie ich so ticke. Damit erspare ich mir auch den Herzschmerz, wenn Du auf “Unfollow” klickst. Und ich muss mir auch nicht die Mühe machen, herauszufinden wo Du wohnst und Tüten mit brennenden Hundeexkrementen auf dein Grundstück zu werfen. Weiterlesen →

Avatar – eine Retrospektive

Wenn man mich spontan fragen würde bei welchen Webseiten, Foren, Portalen und Communities ich angemeldet/registriert bin – ich könnte keine genauen Auskünfte darüber geben. Jedoch versuche ich immer (und überall) einheitliche Profilbilder (Avatare) zu verwenden.

Und da ich mittlerweile schon so lange Teil dieses Internet-Budenzaubers bin, kam im Laufe der Jahre natürlich einiges an eben jenen Avataren zusammen. Fallenden Festplattenpreisen und einer “Ich-werf-doch-nichts-weg” Haltung sei Dank – folgt nun: “Was bisher geschah.” Weiterlesen →

Der letzte Mohikaner

iTunes: Mediathek ausmisten

Wer kennt das nicht – kaum kopiert, verschiebt oder löscht man einmal Lieder außerhalb von iTunes, schon bekommt man beim nächsten Programmstart die Rechnung präsentiert: Ausrufezeichen vor den Titeln und selbige sind nicht mehr abspielbar. Wenn es sich nur um eine Handvoll Dateien handelt, könnte man ja noch damit leben. Was aber, wenn es (aus was für Grunden auch immer) weit in den Hunderter Bereich geht?

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Meanwhile in Istanbul…

Wassertropfen

Die Chroniken von Naan’ia

Once More with Feeling

Also gut, “Once More with Feeling” (welches im Übrigen auch Titel einer Platte von Placebo war). Nach langem Hin und Her und ersten Blogversuchen, zu einer Zeit wo noch niemand wirklich von der “Blogosphäre” sprach (das dürfte so gegen Ende des letzten Jahrtausends gewesen sein) hier nun der finale Versuch: Karmakode. Weiterlesen →